Marburg

Kurzinterview: Elektronikerin für Automatisierungstechnik

Marburg, 09. Mai 2018. Biologielaborantin, Industriemechaniker, Ausbildung zur Industriekauffrau – die Ausbildungsmöglichkeiten bei CSL Behring Marburg sind vielfältig. Hier erzählen unsere Auszubildenden, was sie in ihrer Ausbildung erleben.

Die achtzehnjährige Michaela Eucker ist in ihrem zweiten Lehrjahr zur Elektronikerin für Automatisierungstechnik und spricht hier über die Schwerpunkte ihrer Ausbildung, spannende Fehlersuchen und warum CSL Behring Marburg für sie kein gewöhnliches Unternehmen ist.

Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung bei CSL Behring Marburg am besten?
Mir gefällt der starke Praxisbezug. Vom ersten Tag an war ich in alle Abläufe eingebunden, konnte voll mitmachen und selbst Hand anlegen. Als Azubi bei CSL Behring Marburg bin ich direkt Teil des Teams. Ich werde ernst genommen, nach meiner Meinung gefragt und in Projekten gefordert.

Außerdem gefällt mir die Abwechslung. Dadurch dass ich im Rahmen der Ausbildung mehrere Bereiche durchlaufe – neben der Elektro-, Mess- und Regeltechnik zum Beispiel Instandhaltungsplanung, Lüftungstechnik und Lager – lerne ich verschiedene Tätigkeiten und Facetten kennen.

Was war bis jetzt die größte Herausforderung für Dich und wie hast Du sie gemeistert?
Als Elektronikerin für Automatisierungstechnik bin ich oft auf Fehlersuche. Das sind immer spezielle Herausforderungen. Wenn eine Anlage stillsteht und man nicht weiß warum, gehen wir auf die Suche. Dann verfolgen wir Schritt für Schritt die Abläufe nach, um die Fehlerquelle einzugrenzen. Das heißt, wir schauen die Pläne durch und betreiben Analysen, um herauszufinden, was nicht funktioniert und es dann beheben zu können. Jeder Fall ist eine neue und eigene Herausforderung. Darüber hinaus betreiben wir Wartungen oder betreuen die Einrichtung neuer Anlagen. Zum Anfang meiner Ausbildung musste ich mich natürlich erst einmal in die Themen und Abläufe einfinden.

Eine ganz persönliche Herausforderung war außerdem die Zwischenprüfung vor einigen Wochen. Diese gemeistert zu haben, ist eine Leistung, auf die ich stolz bin.

Warum gerade CSL Behring Marburg – was zeichnet das Unternehmen Deiner Meinung nach aus?
Ich komme aus „der Marbach“ und bin in unmittelbarer Nähe zum Standort aufgewachsen. Dadurch und durch Ausbildungsmessen kenne und schätze ich CSL Behring Marburg schon lange und mir war früh klar, dass ich gerne hier anfangen würde.

CSL Behring Marburg zeichnet aus, dass es wirklich ein Familienunternehmen ist. Das spürt man. Ich hatte sofort das Gefühl dazuzugehören. Über ein Sommerpraktikum konnte ich das erste Mal reinschnuppern und auch die Kollegen kennenlernen, mit denen ich jetzt zusammenarbeite. Ich fühle mich wohl und gut aufgehoben. Zudem fördert CSL Behring Marburg Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – im Rahmen eines Studiums oder einer Weiterbildung zum Techniker. Das macht das Unternehmen für mich zusätzlich attraktiv.

Und CSL Behring Marburg bietet ein tolles Ausbildungsprogramm. Die Arbeit vor Ort wird um externe Angebote ergänzt, die Raum zum Ausprobieren und Lernen bieten und insgesamt die für mich bestmögliche Ausbildung darstellen.

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Kurzinterview: Industriekaufmann

Marburg, 29. März 2018. Jannik Hämer über sein Ausbildungsjahr zum Industriekaufmann – die Ausbildungsmöglichkeiten bei CSL Behring Marburg sind vielfältig. Hier erzählen unsere Auszubildenden, was sie in ihrer Ausbildung erleben.

Der zwanzigjährige Jannik Hämer ist in seinem zweiten Ausbildungsjahr zum Industriekaufmann und gibt hier Einblick in die Vielseitigkeit seines Ausbildungsberufs und seine Chance Möglichkeit, CSL Behring Marburg in verschiedenen Unternehmensbereichen kennenzulernen.

Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung bei CSL Behring Marburg am besten?
In meiner Ausbildung zum Industriekaufmann habe ich die Möglichkeit, verschiedene Bereiche und Tätigkeitsfelder innerhalb des Unternehmens zu durchlaufen und dabei immer wieder mit neuen Kollegen zusammenzuarbeiten. Das macht meine tägliche Arbeit sehr spannend und abwechslungsreich. So konnte ich beispielsweise bisher in der Logistik, im Qualitätsmanagement, im Einkauf und auch in der Personalabteilung mitarbeiten. Dadurch, dass wir Auszubildende bis zu vier Monate in einer Abteilung verbringen, gewinnen wir eine Menge Eindrücke. Dabei lernt man wahnsinnig viel.

Was war bis jetzt die größte Herausforderung für Dich und wie hast Du sie gemeistert?
Als Industriekaufmann meistere ich eigentlich täglich kleine Herausforderungen. Meine Arbeit erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Fokussierung. Da gilt es, immer am Ball zu bleiben und keine Routine aufkommen zu lassen.

Eine wirkliche große Herausforderung für mich war es, als ich in der Personalabteilung das Praktikantenmanagement unterstützt habe. Das war eine spannende Erfahrung. Ich konnte von der Bewerbung des jeweiligen Praktikanten bis zum eigentlichen Praktikumsbeginn den gesamten Prozess begleiten und damit einen umfassenden Einblick in Bewerbungsprozesse bei CSL Behring Marburg gewinnen.

Warum gerade CSL Behring Marburg – was zeichnet das Unternehmen Deiner Meinung nach aus?
Den Standort in Marburg habe ich bereits während der Zeit meines Jahrespraktikums für mein Fachabitur kennen und schätzen gelernt. Das gab den Anlass, mich dort nach einem passenden Ausbildungsplatz umzuschauen. Bei CSL Behring Marburg haben mich dann vor allem das Ausbildungsprogramm und das Angebot, neben der Berufsschule wöchentlich an einem zusätzlichen Werksunterricht teilzunehmen, angesprochen. Und natürlich auch der gute Ruf, den CSL Behring Marburg als Arbeitgeber in der Region hat. Das hat sich auch während meiner Zeit hier bestätigt – ich fühle mich in meiner Ausbildung immer gut aufgehoben. Die Kollegen unterstützen mich in jeder Situation und bei all meinen Fragen. Fast wie in einer großen Familie.

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Kurzinterview: Produktionsfachkraft Chemie

Marburg, 11. Oktober. Biologielaborantin, Industriemechaniker, Ausbildung zur Industriekauffrau – die Ausbildungsmöglichkeiten bei CSL Behring Marburg sind vielfältig. Hier erzählen unsere Auszubildenden, was sie in ihrer Ausbildung erleben.

Der achtzehnjährige Johannes Weiss hat seine Ausbildung zur Produktionsfachkraft für Chemie erfolgreich abgeschlossen und erzählt hier über Petrischalen, Zentrifugen und was er daran spannend findet.

Was gefällt dir an Deiner Ausbildung bei CSL Behring Marburg am besten?
Mir hat während meiner Ausbildung besonders gefallen, dass ich die gelernte Theorie in der Praxis anwenden konnte. Bei CSL Behring Marburg kann ich selbstständig arbeiten, mein Wissen umsetzen und bin von Beginn an aktiv in den Arbeitsalltag eingebunden. Hier stehen die Azubis nicht nur daneben und schauen zu, sondern sie können eigenverantwortlich Prozesse begleiten. Zusätzlich fördert und unterstützt CSL Behring Marburg seine Auszubildenden über die eigentliche Ausbildung hinaus: ob durch Weiterbildungsmaßnahmen oder bei Problemen in der Schule.

Was war bis jetzt die größte Herausforderung für dich und wie hast du sie gemeistert?
Vor meiner größten Herausforderung stand ich, als ich einen Produktionsprozess zum ersten Mal alleine umgesetzt habe. Meine Aufgabe war es dabei, zuerst einzelne Filter aufzubauen, um dann die weiteren für den Prozess notwendigen Komponenten hinzuzufügen. Zwar habe ich alle Schritte einzeln auch schon während meiner Ausbildung umgesetzt, aber noch nie von Beginn an und ohne Aufsicht. Es war toll, dass mir so vertraut wurde.

Warum gerade CSL Behring Marburg – was zeichnet das Unternehmen deiner Meinung nach aus?
Beim ‚Tag der Ausbildung‘ an meiner Schule habe ich CSL Behring Marburg als Arbeitgeber kennengelernt. Vor allem die technischen Aspekte der Ausbildung und der Praxisbezug haben mich angesprochen. Dazu kam, dass CSL Behring Marburg in der Region einen sehr guten Ruf genießt – zu Recht, wie sich während meiner Ausbildung voll und ganz bestätigt hat. Da ist mir die Wahl nicht schwergefallen. Nach meiner Ausbildung habe ich dann einen Festvertrag angeboten bekommen. Besser konnte es gar nicht laufen.

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Kurzinterview: Biologielaborantin

Marburg, 07. September. Biologielaborantin, Elektrotechniker, Ausbildung zum Industriekaufmann – die Ausbildungsmöglichkeiten bei CSL Behring Marburg sind vielfältig. Hier erzählen unsere Auszubildenden, was sie in ihrer Ausbildung erleben.

Die zwanzigjährige Katharina Becker absolviert ihr drittes Lehrjahr zur Biologielaborantin und erzählt hier über chemische Prozesse, die Wirkung von Medikamenten und was sie daran spannend findet.

Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung bei CSL Behring Marburg am besten?
Am besten gefällt mir, dass mein Ausbildungsberuf so abwechslungsreich und spannend ist: Ich lerne sehr viel und kann wirklich aktiv im Betrieb mitarbeiten. In fast allen Abteilungen, die ich während meiner Ausbildung bisher durchlaufen habe, durfte ich eigenverantwortlich Aufgaben umsetzen. In der Qualitätskontrolle habe ich beispielsweise mit eigenen Laboraufgaben die Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützt, die hergestellten Medikamente auf die nötigen Standards zu testen. Natürlich war immer jemand für mich da, der mir geholfen hat, wenn ich Fragen hatte. Generell ist die Betreuung bei CSL Behring Marburg sehr gut – als Auszubildender fühlt man sich hier sehr gut aufgehoben.

Was war bis jetzt die größte Herausforderung für Dich und wie hast Du sie gemeistert?
Die vielen kleinen Herausforderungen, denen man sich als Biologielaborantin täglich stellt, machen den Beruf für mich so interessant: Man bekommt immer neue Aufgaben, zum Beispiel Versuche, die man eigenverantwortlich aufsetzt – das macht den Beruf so aufregend und vielfältig. Nur mit der richtigen Vorarbeit entsteht am Ende ein qualitativ gutes Produkt. Angefangen vom Etikettendruck für den Produktionsprozess bis hin zur Dokumentation des Versuchs.

Warum gerade CSL Behring Marburg – was zeichnet das Unternehmen Deiner Meinung nach aus?
CSL Behring Marburg bietet eine sehr gute und zukunftsorientierte Ausbildung. Gerade als Biologielaborantin ist die Ausbildung meiner Meinung nach eine der besten, die man bekommen kann. Besonders das Arbeitsumfeld ist toll, denn gerade im Labor ist die Arbeit im Team wichtig und nette Kolleginnen und Kollegen wertvoll. Und wenn es mal hakt oder ich Fragen habe, ist immer jemand da, der mir weiterhilft. Ich absolviere gerade mein drittes und damit letztes Ausbildungsjahr und wenn ich die Möglichkeit bekomme, möchte ich gerne auch nach meiner Ausbildung bei CSL Behring Marburg bleiben – am liebsten in einem berufsbegleitenden Studium.

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Kurzinterview: Industriemechaniker

Marburg, 29. August. Biologielaborantin, Elektroniker für Automatisierungstechnik, Industriekauffrau – die Ausbildungsmöglichkeiten bei CSL Behring Marburg sind vielfältig. Hier erzählen unsere Auszubildenden, was sie in ihrer Ausbildung erleben. Der neunzehnjährige Anton Seibert ist in seinem ersten Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker und erzählt hier über das Bauen, Warten und Reparieren von Maschinen und Produktionsanlagen und was er daran spannend findet.

Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung bei CSL Behring Marburg am besten?
Ich habe mich für eine Ausbildung zum Industriemechaniker entschieden, weil ich mich sehr für das Handwerk interessiere und meine Stärken dabei ausleben kann. Meine Ausbildung bei CSL Behring Marburg hat einen starken Praxisbezug – sowohl im Arbeitsalltag als auch in der Berufsschule. In der Berufsschule habe ich zum Beispiel eigenständig einen Druckluftmotor gebaut. Eines von vielen Projekten, welches mich in meiner Ausbildung zum Industriemechaniker voranbringt.

Was war bis jetzt die größte Herausforderung für Dich und wie hast Du sie gemeistert?
Das ist eine gute Frage… Im Moment stecke ich mitten in meinem ersten Ausbildungsjahr, da sind viele Dinge für mich noch neu. Vor allem die kniffligen Arbeitspläne sind manchmal eine echte Herausforderung für mich. Die komplizierten Pläne zeigen zum Beispiel verschiedene Rohrleitungssysteme von der Abfüllung bis zur Produktion, mit einzelnen Pumpen, Abkürzungen und Formeln. Das Lesen dieser Pläne fällt mir zum Teil noch schwer – aber da werde ich im Laufe meiner Ausbildung sicher noch viel dazulernen.

Warum gerade CSL Behring Marburg – was zeichnet das Unternehmen Deiner Meinung nach aus?
Mich hat, neben dem starken Praxisbezug, vor allem auch das Programm des externen Bildungspartners Provadis angesprochen. Es ist super, das CSL Behring mir die Teilnahme ermöglicht. Zum Einen werden die Kosten komplett übernommen und zum Anderen werde ich für die Teilnahme freigestellt. Dadurch erfahre ich eine sehr gute Rundumbetreuung – in der Ausbildung und auch darüber hinaus. Wenn man Unterstützung braucht, bekommt man sie. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben, das gibt mir ein gutes Gefühl. Dazu trägt auch das gute Arbeitsklima bei: Ich habe tolle Kolleginnen und Kollegen, die mir helfen, wenn es mal hakt. Meine Ausbildung dauert insgesamt 3,5 Jahre und ich kann mir durchaus vorstellen, auch danach noch weiter bei CSL Behring Marburg zu arbeiten. Gerne würde ich noch ein berufsbegleitendes Studium anschließen – dual zu studieren ist ja zum Glück bei CSL Behring Marburg auch möglich.

Antons Einblick hat Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich auf einen Ausbildungsplatz zum Industriemechaniker bei CSL Behring Marburg! Oder Sie interessieren sich für eine Ausbildung in einem anderen Bereich bei CSL Behring Marburg? In unserem Karriereportal finden Sie eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten bei uns am Standort – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!